Wie oben schon erwähnt, wird die Osteopathie als Ganzheitlich betrachtet. Daher beschäftigt sie sich schon seit Anbeginn mit den besonderen Bedürfnissen von Frauen und Schwangeren. Der amerikanische Arzt und Begründer der Osteopathie, Andrew Taylor Still, beschloss aus diesem Grund, dass zusätzlich zu den chirurgischen und allgemeinen Behandlungen, die Geburtshilfe verbessert werden sollte.
In der Osteopathie vor der Schwangerschaft versuche ich durch gründliche Anamnese, Untersuchung und Behandlung den Ursprung der Beschwerden zu ergründen. Während der Schwangerschaft muss sich der weibliche Körper an neue und sich ständig verändernde physische und psychische Bedingungen anpassen, was zu Störungen, Schmerzen und Beschwerden führen kann. Auch während der Geburt wird der mütterliche Körper enormen Belastungen ausgesetzt und muss sich nach der Geburt weiteren Veränderungen stellen. Daher ist das Ziel der Osteopathie vor, während und nach der Schwangerschaft die Harmonie des Körpers zu erhalten und wiederherzustellen.
Hinweis nach HWG
Die Therapien sind wissenschaftlich nicht bewiesen und werden von der Schulmedizin nicht anerkannt. Die hier beschriebenen Folgen einer Behandlung beruhen ausschließlich auf meinem persönlichen Erfahrungswissen und entsprechen meiner persönlichen Meinung. Wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung liegen nicht vor. Der Verlauf einer Behandlung hängt zudem stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Eine konkrete Wirkung kann deshalb nicht zugesichert werden.